O-Töne aus der beckFamily: 1 Jahr dabei!

Mein erstes Jahr bei Beckmann & Partner CONSULT.

Mein Name ist Ludwig Neukart und wie der Titel verrät blicke ich bereits zurück auf ein ganzes Jahr voller neuer Eindrücke bei Beckmann & Partner CONSULT, von denen ich aus meiner persönlichen Sicht berichten möchte.

Vor dem Wechsel auf meinen neuen Arbeitsplatz habe ich rund 8 Jahre bei einer Sparkasse am linken Niederrhein gelernt und gearbeitet. Auch den Kundenberaterlehrgang durfte ich an der Sparkassenakademie in meiner Sparkassenzeit besuchen. Zuletzt war ich als Privatkundenberater tätig und betreute einen großen Kundenstamm nach dem ganzheitlichen Ansatz der Sparkassen-Finanzgruppe.

Erste kleinere Projekte wie die Einführung des elektronischen Postfachs ließen mich aus der Vertriebssicht auch mal hinter die Kulissen blicken. So stieß ich auf das Interesse, OSPlus als Gesamtbanklösung auch von einer administrativen Sicht kennen zu lernen.

Von der Bank zur IT-Beratung

Der Zufall brachte mich aber überhaupt erst dazu, über einen Wechsel nachzudenken und gegebenenfalls den sicheren Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst aufzugeben. In einem Newsletter von Stepstone wurde ich auf eine Anzeige aufmerksam, in der Mitarbeiter mit OSPlus-Kenntnissen gesucht wurden. Einige Tage später sah ich mir den Inhalt genauer an.

Ich studierte die Anzeige sowie den Internetauftritt der ausschreibenden Firma genauer. In meiner Zeit in der Sparkasse sind mir für meinen Arbeitsweg bestimmte Dinge erst wichtig geworden: Ein familiäres Umfeld, Ehrlichkeit, Unterstützung, Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung und vorne vorweg Wertschätzung. Die Sicherheit des Arbeitsplatzes ist ein weiterer wichtiger Faktor für mich. In der Sparkassenwelt fühlte ich mich aufgrund des öffentlichen Dienstes sicher aufgehoben und scheute es, dieses sichere Umfeld verlassen zu wollen. Auch vor dem Hintergrund, dass ich nebenbei noch ein Studium bestreite und die angebotene Stelle vom Arbeitsumfeld nicht mehr Privatkundenberatung, sondern Beratung in der IT werden würde.

Punkt für Punkt bin ich die Inhalte durchgegangen und fand die Art und Weise wie die Firmenwerte beschrieben wurden bereits sehr herzlich. Der Internetauftritt überzeugte, ich fand die wichtigsten Informationen, wurde bestätigt in meinen Vorstellungen und so tat ich den ersten Schritt mit meiner Bewerbung.

Firmenkultur und -philosophie

Die Firmenphilosophie, wie sie im Internet niedergeschrieben ist, bestätigte sich bereits in dem ersten ausführlichen Bewerbungsgespräch in Bielefeld. Bodenständigkeit, flache Hierarchien, familiäre Atmosphäre und Offenheit stehen nicht nur auf dem Papier, sondern werden auch von der Geschäftsführung gelebt.

Von Anfang an wurde aber auch klargestellt, dass es sich um eine Anstellung handelt, die mit regelmäßigen Reisen einhergehen kann und wird.

Ein zweiter Termin klärte weitere offene Fragen und schon wurde ich Teil der Familie Beckmann & Partner CONSULT.

Mein Sicherheitsbedürfnis wurde mit einem unbefristeten Arbeitsverhältnis und einer Beschäftigungsgarantie befriedigt. Ich war trotzdem unsicher was mich erwarten würde und welche Herausforderungen genau entstehen würden. Nach doch ca. 8 Jahren in der Sparkasse fiel mir der Abschied von meinen Kollegen natürlich nicht leicht. Nahtlos wechselte ich von dem einen auf den anderen Tag zu Beckmann & Partner CONSULT.

Die Einarbeitung

Mein erster Tag begann im Büro in der Meisenstraße in Bielefeld. Das beckOffice hat mich sehr nett empfangen, es gab direkt die erste Beckmann-Ausstattung und es lag ein Einarbeitungsplan für die nächsten zwei Wochen vor. Eine SQL-Schulung in Frankfurt sollte mir die Grundkenntnisse im Programmieren geben und somit das Verständnis für die Arbeitsweise der Programmierer schaffen. Vorkenntnisse hatte ich in diesem Bereich vorher nicht. Die Strukturen, die ich hier vorgefunden habe, gaben mir von vorn herein Sicherheit und spornten mich an, die mir entgegengebrachte Chance gut zu nutzen. Damit ich im späteren Projekt nicht alleine starten würde, wurde mir ein Pate zur Seite gestellt, der mich bereits in Bielefeld in die Materie einarbeitete und mich direkt zu einigen Schulungsveranstaltungen mitnahm. So lernte ich zum einen das Produkt, welches ich jetzt betreue, wie auch das Reisen kennen.

Der Teamtag

Jedes Quartal gibt es einen sogenannten Teamtag bei Beckmann & Partner. Hier treffen sich möglichst alle Kollegen mit der Geschäftsführung in Bielefeld, um sich über Neuigkeiten auszutauschen. Mein erster Teamtag war auch das erste Treffen mit vielen Kollegen, die sich sonst nur im Projekt beim Kunden vor Ort befinden. Neben Neuigkeiten zur Firma gibt es auch immer einen interessanten Gastredner. Bei diesem ersten Teamtag hat der Gastredner mich und auch andere frische Kollegen geschickt integriert. Alle Kollegen sollten sich beispielsweise dem Alter nach aufstellen, sowie nach der räumlichen Distanz des Wohnortes zu Bielefeld. So kam ich zum einen mit den anderen Kollegen ins Gespräch und lernte diese besser kennen.

In meiner Einarbeitungsphase in Bielefeld musste ich mir um das tägliche Fahren keine Gedanken machen, denn ich durfte diese Zeit in Hotels verbringen. Täglich vier Stunden Autofahrt wären natürlich auch schwierig geworden.

Die Projektarbeit

Im September wurde ich im Rechenzentrum der Sparkassenorganisation vorgestellt. Die Abteilung, in der ich anfangen sollte, beschäftigt sich im Groben mit dem Berechtigungsmanagement, der Anbindung externer Anwendungen an die Gesamtbanklösung OSPlus sowie mit weiteren aufsichtsrechtlichen Themen. Diese Abteilung bildet die Basis für viele andere Abteilungen innerhalb des Rechenzentrums. Das, was ich auf Papier bereits zu meinem möglichen Einsatz habe kennen lernen dürfen, konnte ich nun hier in OSPlus sehen, testen und administrieren. Auch hier stand mir mein Pate weiterhin zur Seite um meine Fragen zu beantworten, damit ich das von Beckmann & Partner CONSULT avisierte Projekt im Rechenzentrum auch erfüllen kann. Die Mitarbeiter des Rechenzentrums haben mich ebenfalls sehr gut aufgenommen und mir in der ersten Zeit viel erklärt. Nach und nach übernahm ich Aufgaben im Kundenkontakt mit einzelnen Sparkassen und der Betreuung des Programms zur regelmäßigen und anlassbezogenen Überprüfung der Berechtigungen gemäß MaRisk.

So kam ich schnell immer tiefer in das Projektgeschehen und wuchs täglich an meinen Aufgaben und an Wissen. Gerade der Kundenkontakt zu den Mitarbeitern der Sparkassen fiel mir schnell leicht, da der Dienstleistungsgedanke durch meine Vertriebstätigkeit in der Sparkasse vorhanden ist.

Das Fazit

Analytisches Denken ist ebenso erforderlich wie gewissenhaftes Arbeiten. Auch auf die Weiterentwicklung der Anwendung sowie das Schreiben einer kleinen Vorstudie zum Thema Funktionstrennung kann ich in diesem einen Jahr schon zurückblicken. Auch wenn ich nur peripher in der Sparkasse etwas mit den Mindestanforderungen an das Risikomanagement zu tun hatte, hat unser Geschäftsführer Hermann Vogel mit diesem Projekt ein für mich sehr spannendes Tätigkeitsfeld gefunden, in dem ich mich wohl fühle und ich es auch mit der Unterstützung meines Paten sowie auch des beckOffices schaffte, gut beim Kunden anzukommen.

Fazit:

  • Klasse Chance, sich weiterzuentwickeln und neue Themen kennen zu lernen
  • Alle persönlichen Erwartungen wurden erfüllt
  • Interessante Perspektiven
  • Tolle Kollegen
  • Faire Firma mit einem offenen Ohr für die Mitarbeiter

Autor: Ludwig Neukart

Ludwig NeukartÜber Ludwig:

Ludwig Neukart ist Bankkaufmann und Sparkassenfachwirt. Seit Juli 2015 arbeitet er als Bankfachberater bei Beckmann & Partner CONSULT.