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"Es herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre und man kommt gern zur Arbeit."

PDF Download Veröffentlicht am: 23.11.2017

Sehr gern fördern wir junge Menschen auf ihrem Weg in die Karriere.

Leider können wir hier nur ganz wenige Plätze für Werkstudenten anbieten: Da unsere Businessanalysten und Softwareentwickler hauptsächlich bei unseren Kunden vor Ort arbeiten, haben wir Aufgaben und Betreuung nicht immer direkt in der Hand.

Wenn wir aber eine gute Idee und eine spannende Aufgabe haben, beschäftigen wir gern Werkstudenten oder Praktikanten bei uns. Wichtig ist uns auch hier die gute Betreuung und das „Geben und Nehmen“ – jeder soll etwas davon haben: Beckmann & Partner eine Lösung und die Studentin/der Student eine sinnvolle Tätigkeit und neue Erfahrungen.

Wie zum Beispiel bei Axel Dotschuweit: Axel ist seit Februar 2017 bei Beckmann & Partner CONSULT. Zum Zeitpunkt des Interviews studierte er Wirtschaftsinformatik an der FH Bielefeld und machte dort seinen Bachelor. Axel hat sein Bachelor-Studium inzwischen erfolgreich abgeschlossen und macht derzeit seinen Master of Science Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück. Auf Empfehlung von Daniel Meier hat Axel seinen Weg zu uns gefunden und wir sind glücklich, mit ihm einen weiteren Werkstudenten an Bord zu haben.

Das Interview mit Axel führte unser Mitarbeiter Stephan Kozak.

Wie bist du auf Beckmann & Partner CONSULT aufmerksam geworden?
„Ich bin durch einen Kommilitonen auf Beckmann & Partner CONSULT aufmerksam geworden. Ich habe mit ihm zusammen an der FH Bielefeld Wirtschaftsinformatik studiert, und als ich auf der Suche nach einem Praktikumsplatz für mein dreimonatiges Pflichtpraktikum war, hat er mich auf Beckmann & Partner CONSULT aufmerksam gemacht. Ich habe mich dann im Internet und im Gespräch mit dem Kommilitonen über diese Firma informiert und ich fand das Tätigkeitsfeld sehr interessant. Ich habe mich dann einfach beworben.“

Wie hat sich der Bewerbungsprozess abgespielt?
„Nachdem ich mich per Mail mit meinen Bewerbungsunterlagen beworben hatte, wurde ich zu einem Bewerbungsgespräch in die Firma eingeladen. Dort habe ich dann nacheinander mit allen drei Geschäftsführern gesprochen. Nach diesen sehr freundlichen und angenehmen Gesprächen habe ich dann nach drei Tagen eine Zusage bekommen.“

Wie hast du den Bewerbungsprozess wahrgenommen?
„Ich habe den Bewerbungsprozess insgesamt als sehr angenehm empfunden. Sicherlich geht man immer mit einer gewissen Aufgeregtheit und Anspannung in ein Bewerbungsgespräch, aber die anfängliche Aufregung ist dann gleich im ersten Gespräch mit der Geschäftsführerin Birgit Schweneker sehr schnell verflogen. Das Gespräch mit Frau Schweneker wurde von Anfang an von einer entspannten und sehr angenehmen Atmosphäre begleitet und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Nach diesem Gespräch habe ich noch mit Herrn Vogel und Herrn Wieking - den anderen beiden Geschäftsführern - gesprochen. Auch diese Gespräche waren sehr freundlich und sehr angenehm. In diesen Gesprächen ging es neben wenigen fachlichen Fragen hauptsächlich um meine Persönlichkeit und man hat bei allen Gesprächen gemerkt, dass sie sich sehr für mich und meine Person interessiert haben und sich im Vorfeld auch mit meinen Bewerbungsunterlagen beschäftigt haben. Dies gab mir während der Gespräche ein gutes Gefühl und blieb mir nach den Gesprächen äußerst positiv in Erinnerung.“

Was lag während deines Praktikums in deinem Aufgabenbereich?
„Ich bin für die Entwicklung einer Webanwendung für das firmeneigene Intranet verantwortlich. Hierfür benötige ich PHP und Java-Script. Ich bin eigenverantwortlich für die Entwicklung zuständig und mir wird innerhalb des vereinbarten Projektrahmens freie Hand bei der Entwicklung gelassen. Bei Fragen kann ich mich jederzeit an meine Kollegen wenden. Diese eigenverantwortliche Arbeit und die Möglichkeit jederzeit Hilfe zu bekommen oder mich mit den Kollegen austauschen zu können, macht die Arbeit hier so besonders und es macht mir sehr viel Spaß.“

Was genau macht diese Webanwendung?
„Die Mitarbeiter sollen im Intranet die Möglichkeit haben, Informationen über ihre aktuellen Projekte komfortabel zu verwalten und zentral zu speichern. Daten wie Projektlaufzeiten, Aufgabenbeschreibungen oder die verwendete Software und Technik sollen durch die Mitarbeiter selbst gepflegt und aktualisiert werden. Diese Informationen können für die Zusammenstellung von Projektteams in zukünftigen Projekten wichtig sein oder Kunden Aufschluss über die vorherigen Tätigkeiten eines Mitarbeiters geben.“

Wie ist der Bezug von der Theorie des Studiums auf die alltägliche Arbeit bei Beckmann & Partner CONSULT?
„Der Bezug meiner praktischen Tätigkeit im Praktikum zu dem erlernten Stoff aus dem Studium ist gut verknüpft. Ich kann vieles aus dem Studium gebrauchen und anwenden. Es gibt natürlich auch Themenfelder und Abläufe, in die ich mich dann hier erst einarbeiten musste, aber das ist ganz normal. Man wird ja im Studium nicht auf einen ganz bestimmten Job oder auf eine ganz bestimmte Firma ausgebildet, sondern erhält eine möglichst umfassende allgemeine Lehre. Dennoch war für mich dieses Praktikum bisher eine sehr gute Möglichkeit, die Praxis in einem Unternehmen kennen zu lernen und Theorie und Praxis miteinander zu verbinden.“

Wie hast du das Miteinander unter den Kollegen empfunden?
„Das Miteinander unter den Kollegen ist super. Man hilft sich gegenseitig, wo man kann und insgesamt herrscht ein super Teamgefühl. Ich fühle mich sehr wohl unter meinen Kollegen und Kolleginnen und es herrscht gewollt eine familiäre Atmosphäre. Die beckFamily existiert und funktioniert! Die kurzen und direkten Kommunikationswege erleichtern Entscheidungsfindungen ungemein und man muss sich nie Gedanken machen, ob ich Diesen und Jenen nun fragen darf oder nicht. Hier fragt jeder jeden und bekommt immer eine hilfsbereite Antwort. Insgesamt ist es also ein super Team und es macht sehr viel Spaß, in diesem Team zu arbeiten.“

Was hat dir besonders gut an deinem Praktikum gefallen?
„Besonders gut hat mir das tolle Miteinander unter den Kollegen gefallen. Es herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre und man kommt gern zur Arbeit, weil man weiß, dass man sich der Hilfe seiner Kollegen sicher sein kann. Natürlich wird man in seiner täglichen Arbeit auch gefordert, aber hier stimmt das Verhältnis zwischen angemessener Forderung und Hilfsbereitschaft des Teams. Außerdem finde ich es sehr gut, dass ich frei an meinem Projekt arbeiten kann und ich wie ein normaler Mitarbeiter behandelt werde. Mein Projekt ist nicht irgendeine Beschäftigungstherapie, sondern es ist etwas, was tatsächlich gebraucht und später auch verwendet wird. Das motiviert mich sehr und es macht mir insgesamt sehr viel Spaß bei Beckmann & Partner CONSULT zu arbeiten.“

Wie würdest du Absolventen eines Informatikstudiums Beckmann & Partner CONSULT als Arbeitgeber beschreiben?
„Ich würde Beckmann & Partner CONSULT als einen Mittelständler mit Zukunft beschreiben. Diese Beratungsmanufaktur hat viele interessante Tätigkeitsfelder und man wird von Beginn an super in die beckFamily integriert. Es herrscht eine familiäre Atmosphäre im Unternehmen und man ist hier nicht nur irgendeine „Nummer“, sondern wird als Persönlichkeit wahrgenommen. Die Hilfsbereitschaft innerhalb der beckFamily wird groß geschrieben. Aufgrund der Größe der Manufaktur hat man im Vergleich zu Praktika in sehr großen Konzernen vielleicht etwas mehr Verantwortung zu tragen, aber die eigene Arbeit kann dafür auch mehr bewirken als in einem riesigen Konzern.“