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Verknüpfung von Organisationsdaten im HR-Personalwirtschaftssystem & Rechtemanagement

Implementierung der Schnittstelle zwischen PARISplus und KURS

  • Projektkennung: P19-0242-45851
  • Bankart: Sparkasse
  • Branche: Kreditwesen
  • Einsatzdauer: seit 01.06.2010
  • Startjahr: 2010
  • Status: laufend
Die aufsichtsrechtlichen Anforderungen nach MaRisk und BAIT verpflichten Kreditinstitute dazu, ein angemessenes und risikoorientiertes IT-Berechtigungsmanagement zu betreiben. Dabei werden sie durch verschiedene IT-gestützte Komponenten und Prozesse unterstützt. Dazu zählen insbesondere Funktionen und Prozesse zur Abbildung eines anwendungsübergreifenden und aufgabenbezogenen Sollrollenkonzeptes (MaRisk AT 7.2, BAIT Tz. 25, 27), für die Beantragung, Vergabe und den Entzug von IT-Berechtigungen MaRisk AT 7.2, BAIT Tz. 25, 27), sowie zur regelmäßigen und anlassbezogenen Überprüfung der vergebenen IT-Berechtigungen (Rezertifizierung, MaRisk AT 4.3.1, Tz 2, BAIT Tz. 25).
  • Tätigkeitsbereich: Bankprozesse
  • Themen: OSPlus-Basisadministration
  • Themenbeschreibung: Gem. MaRisk AT 7.2 Tz.2 und BAIT Tz. 24 müssen Kreditinstitute sicherstellen, dass Berechtigungen an Benutzer nach dem Sparsamkeitsgrundsatz (Minimalprinzip, Need-to-know-Prinzip) vergeben werden. Voraussetzung hierfür ist, dass die Aufgaben der Benutzer eindeutig ableitbar sind. Personalwirtschaftlich erhalten Mitarbeiter Aufgaben, indem sie auf ihre Planstelle gesetzt werden. Im Kompetenz- und Rechtesystem können die zur Aufgabenerfüllung notwendigen Berechtigungen ebenfalls direkt bei den (Plan-) Stellen hinterlegt werden. Über eine Schnittstelle vom Personalwirtschaftssystem PARISplus können organisatorische Veränderungen, z.B. Eintritt neuer Mitarbeiter, Mitarbeiter-Umsetzungen (organisatorischer Wechsel) an das Kompetenz-Rechtesystem übermittelt werden, so dass diese Informationen dort weiter verarbeitet werden können. Zu diesem Zweck wurden die betroffenen Objekte und die erforderlichen Überleitungsregeln identifiziert und definiert, so dass eine prozessuale Datenübermittlung an und Übernahme im Kompetenz- und Rechtesystem erfolgen kann.
  • Rollen: Dozent, Themenverantwortlicher
  • Kernaufgaben: Produktionsbetreuung, Schulung
  • Weitere Aufgaben: Beratung, Konzeption, Produktbetreuung, Produktentwicklung, Produktpräsentation, Produkttest
  • Aufgabenbeschreibung: Bei den Endkunden und Nutzer werden fachliche Informations-Veranstaltungen, Einführungsunterstützungen, Schulungen, etc. zur Implementierung und Nutzung der Schnittstelle zwischen dem Personalwirtschaftssystem PARISplus und dem Kompetenz- und Rechtesystem durchgeführt. Insbesondere erhalten Institute auch Unterstützung bei der Schaffung der notwendigen fachlichen und technischen Voraussetzung (z.B. Ermittlung und Hinterlegung der erforderlichen Mappinginformationen (Überleitungsregeln) im IT9503) sowie bei der ganzheitlichen Betrachtung und Eingliederung in das IT-Berechtigungs- und Rezertifizierungsmanagements des Hauses. Schulungen, Veranstaltungen, Workshops, etc. werden sowohl direkt bei Kunden vor Ort als auch bei Regionalverbänden und Akademien durchgeführt.
  • Bankfachliche Software: OSPlus-KURS, OSPlus-Portal
  • Kerntechniken: Microsoft Office